Lieber Milchtopping statt Frischmilch? – Die Qual bei der Kaffeeautomaten Wahl

Traditionelle Kaffeespezialitätenfür Büro, Gastronomie und representative Umgebungen

Kaffeevollautomat mit Frischmilchtank oder mit Milchtopping? Für und Wider der Milchschaumherstellung bei der vollautomatischen Zubereitung von Kaffee Spezialitäten

Milchtopping vs. Frischmilch – LariQo

Noch ist der klassische Filterkaffe des Deutschen liebster Wachmacher. Dennoch haben italienische Kaffee Spezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato und Co. längst unseren Gusto erobert. Mit Kaffeevollautomaten in Büro und Betrieb lassen sich diese Kaffee Variationen bereits vollautomatisch auf Knopfdruck zubereiten. Viele Unternehmen stehen deshalb bei der Anschaffung vor der Entscheidung, ob sie eher Frischmilch oder doch lieber Milchpulver verwenden sollen.

Wer bei Milchpulver noch an den typischen Kaffeeweißer mit Chemie-Geschmack denkt, liegt heutzutage völlig falsch. Mittlerweile werden die für Kaffeevollautomaten erhältlichen Milchpulver, genannt: Milchtopping,  eigens zur professionellen Zubereitung  italienischer Kaffee Variationen hergestellt. Geschmacklich sind sie von echter Milch kaum noch zu unterscheiden.

Bei der Herstellung von Milchtoppings wird der Milch das gesamte freie Wasser entzogen und auf ca. 3 Prozent reduziert. Das so entstandene Milchtrockenpulver besitzt hiernach entweder eine granulierte oder eine pulvrige Form.  Unterschieden werden Vollmilch Topping und Magermilch Topping.

Vollmich-Topping wird aus Vollmilch und/oder Vollmilch und Magermilch hergestellt Magermilch-Topping  wird vornehmlich aus Magermilch hergestellt.

Das Magermilch-Topping LariQo low fat enthält rund 1 g Fett, 21 g Eiweiß und rund 33 g Zucker (auf 100 g Toppingpulver). Hingegen enthält unser laktosefreies Magermilch-Topping LariQo della crema rund 26 g Fett, 10 g Eiweiß und 19,5 g Zucker (auf 100 g Toppingpulver).

Die Verwendung von Milchtoppings bietet für Unternehmen unter anderem die Vorteile, dass sie einen stabilen Milchschaum erzeugen und äußerst lange haltbar sind – nämlich bis zu 12 Monate.

 

Automatenhygiene nicht unterschätzen

Im Sinne der Kaffeeautomaten Nutzung und Pflege hat Milchtopping einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Die Verwendung der meist granulierten oder pulverförmigen Toppings ist hygienisch wesentlich unbedenklicher als Frischmilch.

Bei der Kaffeezubereitung über einen integrierten Frischmilch Tank läuft die Milch durch die Maschine. Schon aus hygienischen Gründen muss der Kaffeevollautomat zwingend 2 mal täglich gründlich gereinigt werden. Der für die Reinigung des Kaffeeautomaten geschulte
Mitarbeiter des Unternehmens muss dafür einen Zeitaufwand von täglich einer halben Stunde einplanen.

Alternativ bietet sich zur Herstellung von Cappuccino oder Caffe Latte ein separater Milchaufschäumer – genannt: Cappuccinatore – an. Der Vorteil: Weil keine Milch durch den Automaten läuft, muss man ihn deutlich seltener reinigen.

Welcher Milchschaum aber letztendlich in und auf den Lieblingskaffee kommt, entscheidet allein der Kaffeegenießer.

 

Lieber Milchtopping statt Frischmilch? – Die Qual bei der Kaffeeautomaten Wahl